Seehund


Ein Ballon wird ganz aufgeblasen. Dann läßt man die Luft wieder heraus und bläst ihn ernueut fast vollständig auf.
An der Spitze bildet man einen 35 cm Loop, den man in der Mitte zusammendrückt und verdreht. Das sind die Hinterbeine.
Ein weiterer dieser Loops (Achtung, genug Platz für den Körper lassen) wird zu den Vorderbeinen zusammen gedreht.
Am Knoten des Ballons bildet man nun eine 4 cm Blase, die man mit einem Faden abbindet. Das ist der Ball, den der Seehund auf seiner Nase balanciert.
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